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Rundum zufrieden mit den tollen Tagen

Bürgermeister und HCV: Karneval in der Kreisstadt hat ein hohes Niveau
10 000 beim Umzug 2009



Die närrische Zeit ist vorbei. Der Rathausschlüssel gehört wieder dem Bürgermeister. Gestern nahm Bernd Beck das gute Stück im Stadthaus vom Heiligenstädter Carnevalsverein wieder entgegen.
Rundum zufrieden sind die Mitglieder des HCV und die Stadtverwaltung mit dem Verlauf der tollen Tage in der Kreisstadt. Das Karnevalstreiben habe einen hohen Standard, lobte Beck. Die Bürger hätten das hohe Niveau immer wieder bestätigt. Wichtig sei auch, dass keine Büttenrede "unter die Gürtellinie" gegangen sei. Nichts Beleidigendes sei zu vernehmen gewesen. Aber das halte man beim Heiligenstädter Karneval schon von Anfang an so.
10 000 Zuschauer hatten allein am Umzug Spalier gestanden. Großen Anklang fand auch der Weiberfasching in der Stadthalle, der zum ersten Mal die Faschingsfreunde begeisterte. Der Bürgermeister lobte die Teilnahme der vielen Akteure aus den Heiligenstädter Ortsteilen. Auch das beweist für ihn, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl "unheimlich" gewachsen sei.
Monika Ausmeier, stellvertretende Präsidentin des HCV, bedankte sich namens des Vereins bei der Stadt vor allem für die Bereitstellung der Stadthalle und für den Einsatz des Bauhofes beim Säubern der Straßen nach dem Umzug.

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Der Stadtschlüssel ist wieder in den Händen des Heiligenstädter Bürgermeisters



Die Stadthalle nennt Beck eine der wichtigsten Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens in Heiligenstadt. Er verwies an die einstigen Diskussionen um die Notwendigkeit der Halle. Mittlerweile werde das ganze Haus eingenommen. "Man könnte anbauen", so der Bürgermeister. In nächster Zeit entstehe ein Parkdeck. Jochen Jähnel (HCV) berichtete von den Auftritten der Mitglieder in den Altenheimen der Stadt, im Seniorenzentrum in der Petristraße, in der Begegnungsstätte "Am Kuhlsberg" und in der Pfarrgemeinde St. Ägidien. "Das ist wichtig, dass wir die, die nicht zu uns kommen können, in das frohe Treiben einbeziehen." Für Verwirrung hatte die Teilnahme einer dem rechten Lager zuzuordnenden Gruppe am Umzug gesorgt. "Wie kann solchen Dingen vorgebeugt werden?" kam die Frage aus der Runde. Verhindern könne man das nicht, so der Bürgermeister. Aber der Vorfall dürfe auch nicht unter den Tisch gekehrt werden. Bilder von der Gruppe will er für weitere Ermittlungen an die Polizei geben. An alle Bürger appellierte Beck, ein Auge auf solche Machenschaften zu haben.




tlz/mok vom 26.02.2009 Fotos: J. Jähnel


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