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Impressionen aus über 50 Jahren Karneval 2004  2002
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Prunksitzung 2005Spitze Zungen und flotte Tänze
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Fotoschau ... |
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In der fantasievoll dekorierten Stadthalle drehte sich in dieser Saison so einiges ums Fernsehen. "Chaos-TV beim HCV" lautete das Motto. Und entsprechend närrisch- chaotisch ging es auf den Prunksitzungen zu. |
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Die Organisatoren, Prinzengarde, die Tanzgruppen, die Büttenredner, Elferrat, Sänger, die Techniker, die Bühnenbauer, Regie usw. hatten sich lange und intensiv vorbereitet. Man spürte ihre Begeisterung und Talent. |
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Und die Lust an dem, was die Karnevalisten da zeigten und vortrugen, war bei allen Närrinnen und Narren zu spüren. Die Zuschauer bekamen einen mannigfaltigen Querschnitt durch das Repertoire des HCV. |
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In prächtigen Kostümen begeisterten die Rote und die Blaue Garde. Dafür gab es stürmischen Beifall vom Publikum und Lob vom HCV-Präsidenten. Lange vorher und mehrmals in der Woche wurde für diese Auftritte geübt. |
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Zum ersten Mal spielte bei uns die Band "Markant". In bewährter Manier "klatschten" Heidelinde Liepe und Maria Kaufhold im Schöllbach- Cafe. |
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| Als "Närrische Zeitlupe" bewies Uta Schubert eine spitze Zunge. Bei ihren Nachrichten aus der Stadt kriegte auch Bundestagsabgeordneter Manfred Grund sein Fett ab. "Aufgespießt" wurde die Ehrenprofessur, die er in China erhielt. "Lässt ihm sein Job in Berlin so viel Zeit? Denn China ist ja doch sehr weit", kam's mit Biss von der "Zeitlupe". |
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Lachsalven ernteten "Heidemarie und Lindi" als das "Duo Infernale", (HCV- Präsident Volker Lamprecht und Günther Schneemann). In typischer Gottschalk- Manier wurden bei "Wetten daß ..." Promi's auf's Korn genommen. |
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Als verschrobener Fernsehgucker, der überall den TV- Apparat dabei hat, erwies sich Jochen Jähnel. Das "Wort zum Sonntag", dargeboten von Jörk Mork, durfte am Sonnabend natürlich auch nicht fehlen. |
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Mit ihrem professionellen Auftritt begeisterte "Jambu Dancing". Ihr Medley "Schalt den Fernseher an" zeigte einen Querschnitt der großen Musikfilme. |
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Eindrucksvoll auch der "Robotertanz". Die Rote Garde zeigte ein Abba- Medley" und die "Tanzreise" beeindruckte mit ihrer flotten Choreografie. |
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In tollen Kostümen führten die Frauen des HCV einen bunten Zigeunertanz auf. |
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Die Uderaner Männer kamen als Zwerge und die Männer des HCV tanzten den "Aldi"- Song. |
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Filmhits von gestern und heute präsentierten beim Finale alle Tanzgruppen. Ein "Dankeschön" ging an Olga Lerke und Valeria Pervuchin von der Gruppe "Tanzreise" |
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sowie an alle anderen Trainer, die als Mitglied des HCV in wochenlanger Kleinarbeit mit den Garden die Tänze einstudierten. |
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Daß es bisher nicht gelang, ein Erwachsenen- Prinzenpaar zu ernennen, solle sich ab diesem Jahr ändern.  Im Beisein eines Vertreters des Eichsfeld- Klinikums, Dr. Döring, verkündete unser Präsident: Der HCV wird zwei Patenschaften übernehmen - die Patenschaft über die beiden nächsten kleinen Heiligenstädter, für den ersten Jungen und das erste Mädchen, die Rosenmontag bzw. Fastnachtsdienstag in Heiligenstadt geboren werden. Dafür sollen die Patenkinder dann als Prinzenpaar auftreten - in 17 Jahren. Keine verrückte Idee, wie Volker Lamprecht versicherte. Der fromme Wunsch ist am Faschingsdienstag in Erfüllung gegangen:
Prinz Julian aus Reinholterode sowie Prinzessin Jennifer aus Steinbach ... |
Hier gehts zu den Fotos der SchĂĽtzengesellschaft von 1305 ...
Quelle (auszugsweise): TLZ 05.02.2005
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